Diagnose und Therapien

Zu unseren Schwerpunkten zählen die Prävention und eine ganzheitliche, tiefgreifende und ursachenorientierte Diagnosearbeit, für die wir neben der Labor-Diagnostik u.a. die moderne Oberon-Diagnostik verwenden.

Vorteile der Oberon – Diagnosetechnik

Oberon-Scan „Kopf“ im Naturheilzentrum München West
Oberon-Scan „Kopf“ im Naturheilzentrum München West

Ein wichtiger Pfeiler unserer Diagnosearbeit ist der Einsatz der computergesteuerten Oberon – Diagnosetechnik, einer modernen bioelektronischen Funktionsdiagnostik. Einer der Vorteile, den die Oberon-Technik bietet, ist die Lieferung diagnostischer Hinweise für den gesamten Körper innerhalb von einer Sitzung. Dies gestaltet die Diagnosearbeit zeitlich und organisatorisch effektiver, weil damit entweder die Diagnose selbst oder eine wertvolle Basis für anschließende, zielgerichtetere Tests (körperliche Untersuchungen, Labortests u.a.) geliefert werden. Somit ist die Oberon-Diagnostik für uns ein bedeutendes Hilfsmittel.

Was ist Oberon?

Die Oberon Methode wurde im Institut für angewandte Psychophysik in Moskau entwickelt, für die spektrale Analyse von Potentialwirbelfeldern biologischer Systeme. Dabei wurden außergewöhnliche Erfolge erzielt. Oberon ist ein physikalisches Messgerät, das elektromagnetische Veränderungen über den Spin von Elektronen im menschlichen Körper messen und beeinflussen kann. Durch Vergleich dieser Informationen mit dem von gesundem und krankem Gewebe können mit Hilfe einer enormen Datenbank diagnostische und therapeutische Hinweise gegeben werden.

Oberon-Scan „Kopf“ im Naturheilzentrum München West
Oberon-Scan „Körper“ im Naturheilzentrum München West

Wir haben mit den Hinweisen Oberon-Diagnose, die wir immer wieder durch flankierende, teils naturwissenschaftliche Tests überprüfen, durchwegs ausgezeichnete Diagnose-Erfolge.

Hintergrund der Oberon-Analyse

Das Oberon Analyseverfahren beruht auf der Nichtlinearen Systemanalyse des Oberon-Systems. Ursprünglich kommt die Entwicklung aus dem Bereich des russischen Militärs, wo verschiedene Systeme seiner Art unter anderem dafür eingesetzt wurden, die Gesundheit der Astronauten im All sicherzustellen. Heutzutage unterstützt das Oberon-System in vielen Praxen einen umfangreichen Gesundheits-Check der Patienten.

Spätestens seit Einsteins berühmter Formel E=mc² weiß man, dass Masse aus Energie besteht und sogar noch länger, dass Energie sich in Form von Schwingungen manifestiert. Schwingungen sind die Informationsträger, die unsere Welt entstehen lassen. Es ist dieses Prinzip, welches sich das Oberon-System zunutze macht.

Ähnlich einem Radio oder einem Fernsehgerät, welche mühelos große Frequenzspektren an Schwingungen empfangen und für uns verständlich machen können, ist das Oberon-System in der Lage, körperliche Schwingungen zu analysieren und auf einem Bildschirm darzustellen.

Um es einfach zu formulieren: Jede Zellart, jedes Organ, einfach jeder einzelne kleinere oder größere Teil des Körpers besitzt eine ganz spezifische Eigenschwingung, die vom Gerät erfasst werden kann. Das Oberon-System vergleicht die körpereigene Schwingungskurve des Patienten mit einer Datenbank, in der mehrere tausend körpereigene Schwingungsmuster anderer Menschen hinterlegt sind, die sowohl die optimalen Zustände, als auch die vom Optimum abweichenden Zustände, aufzeigen.

Die durch das Oberon-System berechneten Abweichungen in der Schwingungsstruktur  werden je nach Größe der Abweichung durch farbige Codierungen visualisiert und dem jeweils relevanten Körperbereich zugeordnet. Die Ausgabe der Messwerte erfolgt übersichtlich auf dem Bildschirm und ist über die Systemdaten interpretierbar.

Ablauf des Oberon-Scans

Zur Untersuchung setzt der Patient einen speziellen Kopfhörer auf, der über sogenannte Trigger-Sensoren verfügt, welche sehr schwache, unhörbare Signale im Gigahertz-Bereich an den Körper abgeben. Der Körper antwortet daraufhin mit einer Art „Echo“, welches mithilfe einer sehr großen Datenbank von Vergleichswerten beurteilt wird.

Dies erlaubt einen umfangreichen Gesundheits-Check des Patienten. Der gesamte Körper, alle inneren Organe, falls erforderlich bis hinunter auf die Chromosomen-Ebene, können untersucht und bewertet werden.

Oberon – Diagnose-Sitzung
Oberon – Diagnose-Sitzung

Am Ende der Analyse werden die bewerteten Bilder ausführlich durchgesprochen und bei Bedarf noch weitere Detail-Scans durchgeführt.

Das Oberon-System zeigt nicht nur diverse Zustände im Körper auf, sondern liefert auch Hinweise zu potentiellen Ursachen, sowie Möglichkeiten zu deren Behebung oder Verbesserung. Diese Informationen können eine wertvolle Hilfe sein, um gezielt körperliche Probleme zu beseitigen, denn erst wenn die Ursachen bekannt sind, ist es möglich, einen nachhaltigen Weg zur Heilung zu finden.

Eine komplette Analyse eines Menschen dauert zwischen 10 und 45 Minuten, je nach ausgewähltem Modus und Status der Personen. Eine Messung bei Kindern ist z.B. meist von kurzer Dauer, liegen bereits viele Beschwerden vor, nimmt sie normalerweise etwas mehr Zeit in Anspruch.

Ganzheitliche Diagnose braucht Zeit

Am Ende der Analyse werden die bewerteten Bilder ausführlich durchgesprochen und bei Bedarf noch weitere Detail-Scans durchgeführt.
Das Oberon-System zeigt nicht nur diverse Zustände im Körper auf, sondern liefert auch Hinweise zu potentiellen Ursachen, sowie Möglichkeiten zu deren Behebung oder Verbesserung. Diese Informationen können eine wertvolle Hilfe sein, um gezielt körperliche Probleme zu beseitigen, denn erst wenn die Ursachen bekannt sind, ist es möglich, einen nachhaltigen Weg zur Heilung zu finden.
Eine komplette Analyse eines Menschen dauert zwischen 10 und 45 Minuten, je nach ausgewähltem Modus und Status der Personen. Eine Messung bei Kindern ist z.B. meist von kurzer Dauer, liegen bereits viele Beschwerden vor, nimmt sie normalerweise etwas mehr Zeit in Anspruch.

Diagnose von Schwermetallbelastungen

Als weiteren Pfeiler unserer Diagnosearbeit biete wir für Patienten die Ermittlung von Schwermetallbelastungen und anderen Vergiftungsbelastungen an, u.a. mittels sogenannter Provokationsmessungen.

Was ist eine Provokationsmessung?

Eine Provokationsmessung ist eine diagnostische Methode zur Ermittlung u.a. des Schwermetall-Gehaltes im Körper. Durch medikamentöse Verabreichungen wird der Reinigungs- und Ausscheidungsmechanismus des Körpers stimuliert. Mit dem gewonnenen Material werden mehrfach Messungen vorgenommen. Die Messungen werden von einem medizinischen Fachlabor analysiert. Eine Provokationsmessung kann mehrere Stunden dauern und muss am Stück innerhalb der Praxis vorgenommen werden.